

1922 von Fritz Hüttinger in Freiburg gegründet, lag der Schwerpunkt der heutigen KLS Martin von Anfang an auf elektromedizinischen Geräten der Hochfrequenzchirurgie. Hinzu kam der Geschäftsbereich Physikalische Therapie, der 2002 an die gbo AG, Rimbach, verkauft wurde.
Bereits 1990 erwarb die Firma Trumpf Maschinenfabrik in Ditzingen Anteile an HÜTTINGER und wurde 1994 Mehrheitsgesellschafter. Der Geschäftsbereich wurde in Trumpf Medizin Systeme GmbH + Co. KG umbenannt. Er zog von Freiburg nach Umkirch, einem Vorort von Freiburg, wo das Unternehmen auch heute noch seinen Sitz hat.
1991 wurde Trumpf auch Gesellschafter bei der international tätigen Unternehmensgruppe Martin Medizintechnik, Tuttlingen. Die Beteiligung erwies sich als ausgesprochen fruchtbar: Martin und Trumpf entwickelten völlig neuartige Elektrochirurgiegeräte sowie eine leistungsfähige Laserserie mit einer bis dahin nicht gekannten Miniaturisierung der Einheiten.
2004 wurde das Unternehmen an Karl Leibinger Medizintechnik, Mühlheim, verkauft und in KLS Martin GmbH + Co. KG umfirmiert. Am Standort Umkirch arbeitet ein Team von 35 Spezialisten an der Fortführung der erfolgreichen High-Tech-Tradition.
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