

Die ulnare Verkürzungsosteotomie stellt eine anerkannte Behandlungsmethode bei dem Ulna-Impaction- Syndrom dar. Aufgrund des Weichteilzuges kommt es beim Schluss des Osteotomiespaltes zu Drehfehlern. Zur Vermeidung dieser Problematik wurde eine neue filigrane Gleitlochplatte konzipiert, die eine Verkürzung von bis zu 8 mm ermöglicht.
Aufgrund der proximalen Anordnung von Langlöchern kann die Osteotomie bei liegender Platte erfolgen und die beiden Osteotomiehälften sind rotationsstabil. Neue Sägelehren, die zwischen Platte und Knochen sitzen, bieten eine gute Führung für das Sägeblatt. Dadurch wird ein stufenfreier und paralleler Osteotomieschnitt ermöglicht. Eine die Schrägosteotomie überbrückende Zugschraube führt zur Kompression des Osteotomiespaltes. Somit verringert sich die Pseudarthrosenrate und die Operationstechnik ist vereinfacht.
Indikation
Vorteile
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