KLS-Martin-Produkte im Einsatz in neuer ZSVA in Tirana

Vor geladenen Gästen aus Wirtschaft und Politik hat der albanische Ministerpräsident Edi Rama die neue Zentralsterilisation im Universitäts-Krankenhaus Madre Teresa in Tirana feierlich eröffnet.

Die ZSVA im KH Madre Teresa ist der erste Teil eines Projektes, das in mehreren Schritten die Aufbereitung und Sterilisation von Instrumenten für insgesamt mehr als 50.000 Eingriffe/Jahr vorsieht und von der albanischen Firma Saniservice, in Kooperation mit drei weiteren italienischen Firmen, über einen Zeitraum von zehn Jahren realisiert wird.

Im innovativen Container-System microStop® von KLS Martin werden am Ende insgesamt über 90.000 KLS-Martin-Instrumente in 3.000 Sets sterilisiert, die von den einzelnen Chirurgen im neuen Schulungs- und Ausstellungszentrum KLS Martin World in Tuttlingen nach individuellen Bedürfnissen zusammengestellt wurden.

"Wir sind sehr stolz und freuen uns darüber - erklärte Markus Schmid, Geschäftsführer von Martin Italia - dass die Wahl auf die Instrumente und Container von KLS Martin fiel. Es bestätigt die Richtigkeit unserer seit fast 100 Jahren konsequent praktizierten Strategie der Qualitätsführerschaft. Über 80 % des Umsatzes realisiert KLS Martin im Export. Bisher fehlte Albanien auf der Liste der Exportländer. Dank diesem innovativen Prestige-Projekt der albanischen Regierung können wir nun auch unseren deutschen Qualitätsanspruch täglich in den OP-Sälen hier vor Ort unter Beweis stellen."

"Eine echte Revolution - unterstrich Ministerpräsident Edi Rama die Wichtigkeit dieses Projektes in seiner Rede - welche die deutsche und italienische Exzellenz im Bereich des Gesundheitswesens Albanien zur Verfügung stellt."

Beim Rundgang durch die Räume der ZSVA konnten sich die Gäste von der Qualität der Geräte und Instrumente "hautnah" überzeugen. Mitarbeiter demonstrierten und erklärten die einzelnen Schritte während der Aufbereitung und Sterilisation.

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