Zürich-II-Distraktionssystem

Die unterschiedlichen anatomischen Gegebenheiten und vielzähligen Erscheinungsformen von Defekten, Unterentwicklungen und Asymmetrien im Unterkiefer stellen hohe Ansprüche an die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der verwendeten Distraktionssysteme.

Modulare Vielfalt für alle Anwendungen

Vorgefertigte, konventionelle Modelle sind häufig viel zu statisch und können so den Aufgabenstellungen und Herausforderungen des klinischen Alltags nicht gerecht werden.

Das Zürich-II-Distraktionskonzept schlägt hier komplett neue Wege ein: Es basiert auf einem modularen Prinzip, bei dem die Einzelteile des Distraktors einfach und schnell miteinander kombiniert werden können. So lässt sich aus den Systemkomponenten immer ein perfektes Ganzes erstellen - optimal abgestimmt auf die jeweilige anatomische Anforderung.