TS-MD-Distraktor

Der TS-MD Distraktor wurde für die Distraktionsosteogenese bei mittleren bis starken Hypoplasien der Maxilla und des Mittelgesichts für Kinder und Erwachsene entwickelt.

Widersteht auch kräftigen Zugbewegungen

Bei dem TS-MD-Distraktor nach Dr. Nadjmi / Antwerpen wird die Kieferhöhle als Raum für die Unterbringung der Distraktionsspindel genutzt. Schon bei Kindern im Alter zwischen 6 und 8 Jahren ist diese groß genug ausgebildet. Optimale Krafteinleitung auf den Distraktor durch ideale präoperative Vektorbestimmung erlaubt eine Distraktion von bis zu 30 Millimetern auch bei erwachsenen Patienten. Mittels der kardanischen Aktivierungsspindel kann der Patient das System auch intraoral aktivieren, so dass der Distraktor komplett unsichtbar bleibt. Das bringt einen weiteren erheblichen Vorteil mit sich: Die aktive Distraktion kann von einer längeren Konsolidierungsphase begleitet werden. So bleiben Rezidive weitgehend aus.