Knöcherne Korrektureingriffe am Fuß erfordern sowohl im Vorfuß als auch im Fußwurzelbereich neben einer dreidimensionalen Operationsplanung Implantate, die eine stabile Fixation des gewünschten Korrekturergebnisses bringen.
Die früher verwendeten Kirschner-Drähte und Knochenklammern erfüllen diese Anforderungen nicht. Mit den vorliegenden Implantaten, die aufgrund des Designs eine hohe Kompressionswirkung ermöglichen, ist eine übungsstabile Fixation der Osteotomien und Arthrodesen möglich. Durch die sich daraus ergebende frühfunktionelle Behandlung ist oftmals eine Verkürzung der sonst mehrwöchigen Immobilisationsphase in geschlossenen Gipsverbänden möglich.