
Die Idee, Defekte des Mittelgesichts mithilfe einer externen Apparatur zu rekonstruieren, liegt schon lange zurück. Doch erst mit der Entwicklung des RED-Distraktors im Jahr 1995 durch KLS Martin war ein System entwickelt, mit dem Knochensegmente auf äußerst effiziente Weise in individuell veränderte Positionen gebracht werden können.
Bewährt, zuverlässig: das Original.
So präsentiert sich das RED-II-System dem Operateur heute. Dementsprechend lassen sich sowohl Le-Fort-I-, -II- und -III- als auch Monoblock-Distraktionen mit dem externen Distraktor durchführen.
Kein anderes externes Distraktionssystem wird in der wissenschaftlichen Literatur weltweit öfter als erfolgreiches Behandlungskonzept zitiert.