Vorgefertigte, konventionelle Modelle sind häufig viel zu statisch und können so den Aufgabenstellungen und Herausforderungen des klinischen Alltags nicht gerecht werden.
Das Zürich-II-Distraktionskonzept schlägt hier komplett neue Wege ein: Es basiert auf einem modularen Prinzip, bei dem die Einzelteile des Distraktors einfach und schnell miteinander kombiniert werden können. So lässt sich aus den Systemkomponenten immer ein perfektes Ganzes erstellen - optimal abgestimmt auf die jeweilige anatomische Anforderung.