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IPS Implants® Preprosthetic

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IPS Implants® Preprosthetic

Zur IPS® Familie gehört ab sofort IPS Implants® Preprosthetic. Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat ein funktionsstabiles Gerüstimplantat entwickelt. Es wird mit dem Laserschmelz-Verfahren in 3D-Technik gefertigt. Seit 2015 haben sich bereits mehr als 25 Patienten für IPS Implants® Preprosthetic entschieden und können von den Vorteilen der neuartigen dentalen Sofortrehabilitation profitieren. Kooperationspartner der Klinik ist dabei die KLS Martin Group.

Die konventionelle, zahnärztliche Implantologie ist eine etablierte Möglichkeit zur dentalen Rehabilitation, sofern hierfür der individuelle Knochen und das Weichgewebe suffizient sind. Im Falle größeren Gewebeverlustes oder -ersatzes, sind jedoch den konventionellen Methoden Grenzen gesetzt. Genau hier bieten die neuen Möglichkeiten mit IPS Implants® Preprosthetic eine hervorragende Erweiterung, um unabhängig von der Kieferregion eine funktionsstabile dentale Sofortrehabilitation zu erzielen.

Das Implantat bietet eine hohe Stabilität bei vergleichsweise moderaten Behandlungskosten und signifikant verkürzter Behandlungsdauer. Mittels der formfreien Fertigung in Kombination mit konventionellen Fertigungsverfahren kann IPS Implants® Preprosthetic individuell auf die Patientensituation angepasst werden. Die Gerüststruktur und die Pfostenlänge kann der Defektsituation individuell angepasst werden. Die praktische Suprakonstruktion kann über einen rotationsstabilen Konus mit oder ohne Verschraubung an den Pfosten fixiert werden.