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23.08.2019 | Unternehmen

Langfristige Planungssicherheit durch flexible modulare OP-Lösungen

Markus Unger talks about individual OR solutions

Im Zuge des ersten internationalen Kongresses der Krankenhausarchitektur (Primer Congreso internacional de arquitectura e ingeneria hospitalaria) in Lima, Peru, referierte Markus Unger, unser Leiter Produktmanagement individuelle OP-Lösungen, vor über 200 Architekten und Projektleitern über die Zukunft der modularen Technologie im Krankenhausbau, unsere individuellen OP-Lösungen und die Herausforderungen im Projektgeschäft.

Der Verband peruanischer Architekten und Ingenieure (ASPAIH) bereitet sich mit diesem Kongress unter dem Motto „It`s time to create solutions that enhance your work of today and tomorrow“ auf den schnellen technologischen Wandel im Krankenhausumfeld und die Auswirkungen auf den Krankenhausbau vor.

Booth staff

Neben klassischen Anforderungen an die Neuplanung von OPs, Intensivstationen oder ZSVAs/AEMPs, wie die Erfüllung von Hygienestandards, Funktionalität und Effizienz, gewinnt der Faktor flexible und schnelle Erweiterbarkeit durch kürzer werdende Technologielebenszyklen immer mehr an Gewicht. Räume mit hoher Technologiedichte müssen in der Folge so konfiguriert werden, dass sie einfach und kostengünstig an schnell wechselnde Trends adaptiert werden können, um eine langfristige Planungssicherheit zu gewährleisten.

Für diese Herausforderung schaffen modulare Lösungen Abhilfe. Durch den Einsatz individueller Lösungen können alle Aspekte der komplexen Planung und Medizintechnik präzise berücksichtigt werden. Unsere modularen Lösungen bestehen aus einer Unterkonstruktion, Wand- und Deckenelementen, Türen und der Integration von optionalen Einbauten. Einzelne Elemente können bei einem Umbau oder einer Erweiterung einfach herausgenommen und durch neue ersetzt werden. Hierzu sind keine umfassenden baulichen Maßnahmen, wie beispielsweise das Entfernen von massiven Wänden notwendig. Diese Änderungen können in kurzer Zeit realisiert werden. So kann der sensible Krankenhausbereich schnellstmöglich wieder genutzt und können die Kosten für eine längerfristige Schließung des Bereichs vermieden werden. Durch die auf ein Minimum reduzierten Installationszeiten und die Möglichkeit, Renovierungsprojekte phasenweise umzusetzen, amortisieren sich modulare Systeme auch im Vergleich zur konventionellen Bauweise schneller.

Die Herausforderung bei langfristigen Projektgeschäften besteht darin, gleichzeitig mehrere Ziele zu erreichen. Dazu gehören die Zufriedenheit aller Beteiligter, die Kosten- und Termineinhaltung sowie ein qualitativ als auch funktional optimales Ergebnis. Diese Herausforderung erfordert eine definierte und transparente Projektabwicklung.

Bei modularen OP-Projekten stehen wir unseren Kunden in jedem Schritt zur Seite. Von der Planung bis zur Umsetzung. In persönlichen Gesprächen analysieren wir ihre Arbeitsweise und Bedürfnisse, um diese in ein optimal auf sie zugeschnittenes technisches Konzept umzusetzen. Unterstützt wird dieser Prozess durch moderne VR-Technologie und 3D-Visualisierung. Wir setzen auf einen schlanken und effizienten Projektmanagement-Prozess und ein gemeinsames Verständnis während der Planungsphase. 

Bevorstehende Vorträge in Lateinamerika

Carlos Nawrath, Area Manager Lateinamerika, wird beim jährlichen Architektenkongress in Kolumbien zum Thema OP-Lichttechnik sprechen. Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen.