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Mitarbeiter der KLS Martin Group haben im Zuge der #Metoo-Debatte Spenden für das Frauenhaus in Tuttlingen gesammelt und diese feierlich übergeben.

#Metoo. Gibt man diesen Hashtag bei Google ein, so erhält man derzeit über 40 Millionen Suchergebnisse und täglich kommen neue Treffer hinzu. Diese Zahl spiegelt die Viralität und Relevanz der Debatte wider, in der es um Gewalt durch Männer an Frauen, aber auch an anderen Männern geht. Der Ursprung der Debatte liegt zwar in Hollywood, die durch sie aufgedeckten Probleme und Missstände beschränken sich aber nicht nur auf die Welt der Stars und Sternchen. Auch regional bestehen Probleme, vor denen oft die Augen verschlossen werden. Betroffene Frauen wenden sich in erster Instanz häufig an Frauenhäuser. Das Frauenhaus in Tuttlingen stößt dabei kapazitär an seine Grenzen. Seit seiner Gründung vor 24 Jahren war dieses kontinuierlich vollständig belegt. Es kämpft täglich mit der Herausforderung, allen Hilfesuchenden eine Bleibe zu bieten.

Unsere Mitarbeiter Andreas Hermle und Sabrina Baumli nahmen die Debatte zum Anlass und riefen eine unternehmensinterne Spendenaktion ins Leben. Insgesamt konnten so durch eine zusätzliche monetäre Aufstockung durch die Geschäftsleitung sowie durch eine private Spende von Andreas Hermle 2.000 Euro gesammelt werden. Dieser Betrag wurde Ende 2018 an die Leitung des Frauenhauses in Tuttlingen übergeben.