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"Ich schreibe Geschichte -
mein KLS-Martin-Moment in mehr als 125 Jahren KLS Martin Group"

Emotional

Christina Gabele, Mühlheim an der Donau, Deutschland

Dieser Moment hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt. Es geschah am 01.02.2010. An diesem Tag wurde mein Papa (Lorenz Gabele, der bei KLS Martin in der Entwicklung tätig ist) 50 Jahre alt und auch mein Opa feierte seinen Geburtstag.

Ich war in der Schule, danach zum Mittagessen bei meinem Opa und anschließend zum Kaffee bei meinem Papa.

Leider fühlte ich mich an diesem Tag nicht so gut, darum ging ich nach dem Kaffee zum Arzt. Dieser schickte mich mit Verdacht auf eine Blinddarmentzündung gleich ins Krankenhaus.

Im Krankenhaus wurde ich dann für die Operation vorbereitet und war noch wach als ich auf dem OP-Tisch lag. Da ich damals noch eine Brille trug und diese im OP-Saal nicht erlaubt war, war meine Sicht etwas verschwommen.

Dennoch konnte ich erkennen, dass über mir eine weiße Operationsleuchte mit dem vertrauten KLS-Martin-Logo hing. Ich hatte wirklich Angst vor der Operation, aber als ich die OP-Leuchte sah, dachte ich mir: "Die haben ja schon mal die richtige Ausstattung - das kann ja nur ein Erfolg werden!"

Der erste Satz, der mir nach dem Aufwachen in den Sinn kam war: „Papa ich wurde unter einer OP-Leuchte von dir operiert.“ Er lachte nur und meinte ich solle mich lieber ausruhen.

Das war mein KLS-Martin-Moment.

News |

Elise Geiss, Jacksonville, Florida, USA

Nicht nur durch Innovation und chirurgisches Design verändert KLS Martin Leben.

Im Oktober 2019 begannen bei mir gesundheitliche Probleme, und im November 2020 befand ich mich aufgrund dieser Probleme in familiärer und medizinischer Beurlaubung. 

Jetzt geht es mir besser. Das verdanke ich vor allem der Unternehmenskultur und den tollen Mitarbeitern von KLS Martin. Dieses Unterstützungssystem hat es mir ermöglicht, mein Leben wieder in die Hand zu nehmen und die Welt auf eine Art und Weise zu erkunden, wie es nicht viele können. 

Ich habe 40 Kilogramm abgenommen und bin auf dem Appalachian Trail gewandert! Das ist ein Foto von mir irgendwo zwischen Newfound Gap und Clingmans Dome. Die Reise verlief nicht wie geplant, aber in der Wildnis laufen die Dinge selten nach Plan. Ich lasse mich nicht entmutigen, denn ich habe das Vertrauen von KLS Martin!

Vielen Dank!

Steffen Furtschegger, Tuttlingen, Deutschland

Mein persönlicher KLS-Martin-Moment hält bis heute an. Bei KLS Martin können neben der Arbeit auch Freundschaften für's Leben entstehen. Die Rede ist von Anja Weber, Samuel Schnell, Jessica Klaiber, Kinga Fiamma und mir.

Mittlerweile sind es schon knapp 20 Jahre, seitdem diese besondere Freundschaft existiert - auch über KLS Martin hinaus. Ob bei einem gemeinsamen Besuch von Martin Italia in Mailand, einer Skiausfahrt nach Ischgl, Geburtstagen, Hochzeiten oder einfach nur dem Feierabendbier - ohne KLS Martin wäre das Besondere nie entstanden und wir würden uns heute sicherlich nicht kennen.

Danke KLS Martin!

Geschäftlich

Peter Boross, Huizen, Niederlande

Einer meiner besonderen Momente mit KLS Martin war ein IPS®-Fall in den Niederlanden mit Dr. Niels Schep und meinen Kollegen aus Tuttlingen.

Hans Brenner, Penang, Malaysia

Einer meiner besonderen KLS-Martin-Momente war die offizielle Einweihung unserer ersten Produktionsstätte in Penang am 8. März 2016 mit den KLS-Martin-Eigentümern und dem örtlichen Chief Minister von Penang. In der Zwischenzeit sind wir in eine viel größere Fabrik umgezogen.

Es war die erste Produktionsstätte für KLS Martin außerhalb von Europa. Ich hatte das ganze Projekt mit der großen Unterstützung der Familie Leibinger und zweier lokaler Kollegen im Sommer 2014 begonnen.

 

Katja Butsch, Tuttlingen, Deutschland

Mein bisheriges geschäftliches Highlight bei KLS Martin war ein Tender im Wert von 7,4 Millionen Euro, der in sechs Teillieferungen innerhalb von vier Monaten abgewickelt wurde. Es hat einige Nerven und Samstage gekostet, aber auch ein hohes Maß an Kollegialität und Zusammenhalt gebracht. :) Hier das Gruppenbild nach der letzten Lieferung - alle ein bisschen erschöpft, aber zugleich stolz und glücklich, es gemeinsam geschafft zu haben.

Kyle Cummings, Jacksonville, Florida, USA

Das Foto wurde während und kurz nach Abschluss einer orthognathen Behandlung mit Dr. Mark Ryser und Dr. Alvin J. Stosich aufgenommen. 

Ich habe die Ehre, jede Woche mit ihnen und ihren Partnern im OP zu stehen, sei es bei orthognathen oder unfallchirurgischen Eingriffen. Der auf den Fotos gezeigte Eingriff verlief zwar problemlos, aber das ist nicht immer so. Doch egal, wie schwierig ein Eingriff auch sein mag, sie haben immer ein Lächeln im Gesicht und eine positive Einstellung. Gemeinsam haben wir unzählige Stunden im OP verbracht, und dank ihrer bemerkenswerten operativen Fähigkeiten und der hervorragenden Ausrüstung von KLS Martin haben wir das Leben zahlreicher junger und älterer Patienten verändert. Ich bin dankbar, für ein Unternehmen zu arbeiten, das es mir ermöglicht, Menschen wie ihnen zu helfen, Leben zu verändern und zu verbessern. Es sind diese Erfahrungen, die meine KLS-Martin-Momente ausmachen.

Bernhard Grieble, Mühlheim an der Donau, Deutschland

Das Bild ist im Herbst 1991 entstanden. Damals wurde die erste OP-Leuchte für die Messe "Medica" an unserem Standort in Mühlheim fertiggestellt - ein kleiner Meilenstein im Bereich OP-Leuchten.

Dr. Monika Hengstler, Tuttlingen, Deutschland

Es war im Jahr 2014. Ich war strategische Produktmanagerin für die zweite Generation des SonicWeld Rx®-Systems und reiste zu Dr. Eric Arnaud nach Paris, um das System erstmals klinisch zu testen. Ich hatte Eric Arnaud zuvor noch nie persönlich getroffen, wusste aber über sein Renommee im Bereich der Behandlung von Kraniosynostosen. Außerdem war Dr. Arnaud einer der klinischen Partner bei der Entwicklung der ersten Generation des SonicWeld Rx®-Systems. Das war übrigens lange bevor ich im Jahr 2012 Teil der KLS-Martin-Familie wurde.

Für den klinischen Test hatte ich im Vorfeld alles im Detail geplant. Die Sonotroden und das Handstück waren schon einige Tage zuvor nach Paris geschickt worden, damit sie im Vorfeld noch sterilisiert werden konnten und zum OP-Termin sterilisiert parat sind. Ich fühlte mich gut für den Tag vorbereitet. Dass etwas nicht klappen könnte, war für mich bis dahin kein Gedanke gewesen. In dieser Stimmung lief ich an einem Montagmorgen mit meinem Koffer bepackt in das Hôpital Necker in Paris. Im Vorraum des OPs angekommen begrüßte mich Eric Arnaud sehr freundlich. Ich wies Dr. Arnaud und das OP-Personal in das neue System ein. Das Team war zufrieden. Sie verabschiedeten sich für den Moment, machten sich wieder an die Arbeit und integrierten das System in die weiteren OP-Vorbereitungen. Ich wartete im Vorraum des OP-Raums.

Dann kam für mich dieser eine Moment, den ich nie vergessen werde. Mein Blick ging in den OP-Saal. Ich blickte auf den OP-Tisch und sah den kleinen Patienten auf dem OP-Tisch liegen. Ein kleiner Junge, im Alter von vier Monaten, nackt, nur mit einer Decke bedeckt. Schutzlos. Plötzlich gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf. Was ist, wenn das System doch nicht richtig funktioniert? Andererseits wusste ich, welcher Entwicklungsaufwand bis dahin in das System investiert wurde und wie intensiv das System getestet wurde. Ich will ehrlich sein, inmitten dieser vielen Gedanken, hatte ich ab und an den Gedanken, das SonicWeld Rx®-System wieder einzupacken und kehrt zu machen.

Doch die OP-Vorbereitungen waren schon bald abgeschlossen und die OP startete. Alles lief nach Plan. Dann kam der Teil, bei dem das SonicWeld Rx®-System zum Einsatz kam. Es wurden einige SonicPins Rx® gesetzt, um die resorbierbaren Platten zu fixieren. Und beim Setzen von jedem einzelnen Pin hat alles wunderbar geklappt. Ich war erleichtert und zufrieden.

Als ich wieder mit meinem SonicWeld Rx®-Koffer bepackt aus der großen Eingangshalle des Krankenhauses hinaus lief, sah ich noch einige kleine Patienten mit ihren Eltern in den Wartebereichen sitzen. Die Kinder wirkten recht vergnügt und tapfer, die Eltern dagegen teilweise angespannt. Spätestens nach diesem Anblick wusste ich noch mehr, wie großartig es ist, durch unsere Erfindungen Menschen zu helfen. Das war mein KLS-Martin-Moment.

 

Joachim Klüppel, Mühlheim an der Donau, Deutschland

Mein KLS-Martin-Moment war im Juni 2007. Dieses alte Bild zeigt Teile der Belegschaft der Rudolf Buck GmbH am letzten Tag am alten Standort in Wurmlingen bei Tuttlingen. Ab dem 01.07.2007 haben wir dann das neue Firmengebäude in Mühlheim, im Römerweg 9, bezogen.

Rupert Kohler, Tuttlingen, Deutschland

Für mich ist jeder Moment, in dem ein OP durch unsere Produkte komplettiert wird ein KLS-Martin-Moment. Auf den Bildern sehen Sie einige der vergangenen Projekte.

Joyce Ngo, Penang, Malaysia

Mein KLS-Martin-Moment war definitiv das Miterleben der Planung und des Baus unseres neuen Produktions- und Bürogebäudes. Wir haben in den Höhen und Tiefen zusammengehalten und konnten den Fortschritt miterleben - einen Stein nach dem anderen, bis das Gebäude fertig war. Ich hoffe auf viele weitere KLS-Martin-Momente in der Zukunft.

Carl de Vaal, Jacksonville, Florida, USA

Die Einweisung in unsere Produkte bietet die Möglichkeit, Wissen mit Chirurgen auf der ganzen Welt zu teilen. Eine Einweisung für unser LevelOne-System mit Dr. Miguel Angel González de Santiago im Naval Medical Center in Mexiko-Stadt.

Spaßig

Janett Barth, Tutlingen, Deutschland

Auf der Suche nach meinem KLS-Martin-Moment bin ich alle meine Erinnerungen und Bilder durchgegangen und mein Fazit ist - in so vielen Jahren Betriebszugehörigkeit sind mindestens genauso viele wunderbare Momente entstanden. Alle davon aufzulisten würde den Rahmen sprengen, deswegen habe ich nur eine kleine Sammlung erstellt - es scheint, als müsste ein KLS-Martin-Album her. :)

Die meisten meiner tollen Momente sind jedoch privater und zwischenmenschlicher Natur:

2003 – Meine erste Siebsichtung am Universitätsklinikum Freiburg mit unserem marManagement-System.

Julian Jones, Jacksonville, Florida, USA

Jeden Tag arbeiten wir hier bei KLS Martin als ein gut funktionierendes Team zusammen. Konkurrenzdenken ist eine Charaktereigenschaft, die wir alle, wenn auch nur im Kleinen, nachvollziehen können. Es ist das, was uns dazu bringt, gute Arbeit zu leisten und unserer Konkurrenz auf dem Markt für medizinische Geräte einen Schritt voraus zu sein. Es ist nicht verwunderlich, dass sich diese Eigenschaft auf jedes Team, das aus Mitarbeitern von KLS Martin besteht, überträgt.

Im Jahr 2019 habe ich einen Aufruf für energiegeladene Fußballbegeisterte verschickt, die daran interessiert sind, ein KLS Martin-Team in einer Hallenfußballliga hier in Jacksonville zu bilden. Ich war sehr froh zu hören, dass ich nicht der einzige war, der nicht nur bereit war zu spielen, sondern auch um den Ruhm des ersten Platzes in der Liga zu kämpfen. Ich sah dies als eine großartige Gelegenheit, Leute aus dem bestehenden Verkaufsgebäude von KLS Martin LP und Leute aus der neu errichteten KLS-Martin-Produktionsstätte zusammenzubringen, um unseren Zusammenhalt als Team weiter zu stärken. Als alle auf dem Spielplan standen und unser Team in die Wettbewerbsgruppe aufgenommen wurde, unterbreitete ich unserem damaligen Vizepräsidenten für Vertrieb und Marketing, Tom Johnston, den Vorschlag für ein Sponsoring. Er war sofort von der Idee begeistert, denn er hatte selbst eine Vorliebe für Wettbewerbe. Er entfachte in uns die Flamme für das Streben nach einem Spitzenplatz in der Liga, und ich werde ihm immer dankbar sein für seine Motivation und Zuversicht, die uns inspirierten. Aus dieser Kampagne heraus wurden die "KLS Martin Talons" gegründet. Wir verbrachten unsere Wochenenden und Nachmittage damit, zu üben und als Team zu spielen.

Diese Momente haben so viel Spaß gemacht, und wir haben starke Bande geknüpft, die nur entstehen können, wenn man auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet. Mein persönlicher glänzender Moment war, als ich gebeten wurde, die Kapitänsbinde zu tragen und offiziell zum Anführer der Mannschaft ernannt zu werden. Unser Team war ein Schmelztiegel von Menschen aus den unterschiedlichsten Orten und mit den unterschiedlichsten Hintergründen, aber KLS Martin und der Fußball haben uns zusammengebracht. Am Ende belegten wir den zweiten Platz in der Liga, und ich könnte nicht stolzer auf die Arbeit sein, die wir geleistet haben, um dieses Ziel zu erreichen.

Wenn ich jetzt zurückblicke, mit der neuen Realität, in der wir uns befinden, sind die Erinnerungen, die wir mit dem Team gemacht haben, so besonders.

Martina Kanzleiter

Martina Kanzleiter, Tuttlingen, Deutschland

Eines meiner Highlights mit der KLS-Martin-Familie, war die Weihnachtsfeier 2019. Wir konnten uns auf ein tolles Programm, bestehend aus einem kleinen Weihnachtsmarkt, stimmungsvollen Liedern direkt von unserer KLS-Martin-Band und einer schönen, familiären und weihnachtlichen Stimmung freuen. Der Spaß kam natürlich auch nicht zu kurz. :)

Cornelia Methner, Huizen, Niederlande

Hier meine KLS-Martin-Momente - ich hoffe, es erheitert und gibt einige Momente wieder, die mir viel bedeuten:

  • Wir sprechen eine Sprache: KLS ONE gab es schon immer - und wer es eben nicht versteht, der bekommt Conny auf die Ohren zur Gesamtvertriebstagung.

Melissa Moe Frisosky, Jacksonville, Florida, USA

Nur ein Bild. :)

Ina Pede, Tuttlingen, Deutschland

Zu meinen besonderen KLS-Martin-Momenten zähle ich vor allem die, in denen das familiäre – oder jetzt auch das KLS-ONE-Gefühl besonders spürbar sind.

Das Gefühl, sich für eine gemeinsame Sache stark zu machen und zu kämpfen und dann private Momente miteinander zu teilen, schweißt zusammen. Dieses Foto entstand bei einem eher spontan geborenen Einfall, den Feierabend im Urlaubsmodus bei einem Glas Wein und leckerem Essen zu verbringen. Die ursprünglich angedachte Poolparty haben wir zwar nicht umgesetzt, aber dennoch einen wunderbaren Abend im Kreise der Kollegen verbracht.

Queenie Lee, Penang, Malaysia

Kostbare Momente sind kleine Elemente der Zeit. Wir arbeiten zusammen, zeigen Respekt, teilen Zuneigung und Freundlichkeit mit denen, die uns am Herzen liegen. Auf dem Bild sehen Sie unser Team von KLS Martin Malaysia.

Ursula Rösler, Tuttlingen, Deutschland

Unser KLS-Martin-Moment als Regulatory-Affairs-Abteilung war ein gemeinsam veranstaltetes Online-Krimi-Dinner in der langen Phase des mobilen Arbeitens während Corona.

Es wurde gemördert – angebandelt – geschmuggelt – gefeiert – gekocht – gegessen – beschuldigt – angeklagt und viel gelacht.

Ursula Rösler (alias Maria Dutto – Wirtin auf Partnersuche ;) )

 

Kerstin Werner, Tuttlingen, Deutschland

In meinen beinahe 20 Jahren Betriebszugehörigkeit bei KLS Martin habe ich über die Jahre hinweg schon einige tolle KLS-Martin-Momente erlebt.

Viele schöne Erinnerungen verbinde ich mit der SORG-Comprehensive-Kursreihe, die (bevor der Kurs ab 2016 in die KLS Martin WORLD in Tuttlingen verlagert wurde) immer zweijährig an einer attraktiven, mediterranen Kurs-Location stattfand.

Die Kursteilnehmer können in diesem einwöchigen, modularen Weiterbildungskurs die komplette Bandbreite aller MKG-Disziplinen kennenlernen und unter der Ägide einer renommierten Sprecherschaft Theorie und Praxis dieses Fachgebiets nachhaltig vertiefen. Doch natürlich lernt es sich leichter, wenn der Spaß dabei nicht zu kurz kommt. Ein krönender Abschluss des SORG-Comprehensive-Kurses 2008 in Belek in der Türkei war daher die spektakuläre Raftingtour des KLS-Martin-Kursteams im Köprülü Canyon, ca. 50 km nördlich von Belek. Rahmenprogrammtechnisch war das auf jeden Fall mein Kurs-Highlight.

Auf privater Ebene erlebe ich jeden Tag meinen ganz persönlichen „KLS-Moment“ …. mit meinen beiden Mädels Leah und Sarah :-)

Team KLS: Kerstin, Leah und Sarah Werner

August 2021: Hygienemuseum Dresden, Gläserner Mensch

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