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Hochfrequenzchirurgie

marSeal

Das wiederverwendbare Versiegelungssystem marSeal gewährleistet einen dauerhaften und sicheren Verschluss von Venen, Arterien und Gewebebündeln mit anschließender Trennung. Durch die integrierte Mechanik kann im Anschluss an den Versiegelungsprozess eine mittige Gewebetrennung durchgeführt werden – ohne Instrumentenwechsel.

Universell einsetzbar

marSeal ist universell einsetzbar und findet mittels seines modularen Systems und der unterschiedlichen Längen im laparoskopischen als auch im offenchirurgischen Bereich Anwendung.

In Kombination mit maXium® und der Stromform SealSafe® IQ ergeben sich viele Vorteile für den Operateur und sein Team:

  • Die Versiegelung erfolgt zeitsparender und liefert ein optimales Ergebnis
  • Gewebeschäden durch laterale Wärmeausbreitungen werden weitestgehend reduziert
  • Keine Gewebeanhaftungen an den Kontaktflächen

Was ist SealSafe® IQ?

Beim SealSafe® IQ handelt es sich um eine prozessgesteuerte Stromform, bei welcher ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen dem HF-Generator maXium® und dem IQ-Instrument stattfindet und eine permanente Impedanzkontrolle des zu versiegelnden Gewebes erfolgt.

Durch die präzise, auf die Applikation abgestimmte Stromart SealSafe® IQ wird nur das Gewebe zwischen den Instrumenten-Branchen versiegelt – laterale thermische Gewebeschädigungen können auf ein absolutes Minimum begrenzt werden. Die Stromart SealSafe® IQ gewährleistet minimale Gewebeanhaftungen und schließt eine Karbonisierung des Gewebes bei sachgerechter Anwendung aus.

marSeal-Instrumente mit IQ-Funktion

Plug & Play – intelligente bipolare Gefäßversiegelungsklemmen mit Instrumentenerkennung IQ und automatischer Strom- und Leistungsvorgabe am HF-Generator maXium®

 

marSeal IQ in der Praxis

Auch wirtschaftlich interessant

Aufgrund seiner Wiederverwendbarkeit und seines geringen Einweganteils sind die marSeal-IQ-Instrumente auch wirtschaftlich sehr interessant. Im Vergleich zu Einmalinstrumenten können beträchtliche Summen eingespart werden.

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